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Kontakt
Hunsrück-Touristik GmbH
E-Mail:
info@hunsruecktouristik.de
Internet:
www.hunsruecktouristik.de
Naheland-Touristik GmbH
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Anreise
Der Hunsrück und das Naheland sind mit dem Flugzeug über die Flughäfen Frankfurt/Hahn und Frankfurt Rhein-Main zu erreichen. Auch mit der Bahn oder dem Auto gelangen Sie schnell aus allen Teilen Deutschlands an ihr ausgewähltes Ziel. Innerhalb der Region können Sie auf die Angebote der regionalen Verkehrsverbände zurückgreifen.
Hunsrück und Naheland - Räubersagen und Edelsteine
Ravengiersburg - wo der Hunsrück seinen Namen fand
Der idyllische Ort Ravengiersburg, schmiegt sich eng um das gleichnamige, im 10. Jahrhundert erbaute Kloster auf dem steilen Felsen über dem Simmerbach mit der romanischen Doppelturmfassade der St. Christophorus-Kirche, auch Hunsrück-Dom genannt - ein traditioneller und beliebter Ort, auch für Hochzeiten. Ab 1074 Augustiner- Chorherrenstift, seit 1699 katholische Pfarrei, wurde in der Schenkungsurkunde von Ländereien an das Kloster zum ersten Mal der Hunsruche, der Hunsrück erwähnt.
Der idyllische Ort Ravengiersburg, schmiegt sich eng um das gleichnamige, im 10. Jahrhundert erbaute Kloster auf dem steilen Felsen über dem Simmerbach mit der romanischen Doppelturmfassade der St. Christophorus-Kirche, auch Hunsrück-Dom genannt - ein traditioneller und beliebter Ort, auch für Hochzeiten. Ab 1074 Augustiner- Chorherrenstift, seit 1699 katholische Pfarrei, wurde in der Schenkungsurkunde von Ländereien an das Kloster zum ersten Mal der Hunsruche, der Hunsrück erwähnt.
Neues Europa in Bad Kreuznach
1958 begann hier die neue Geschichte Europas. Im Kurhaus einigten sich der französische Präsident Charles de Gaulle und der deutsche Bundeskanzler Konrad Adenauer auf eine Institutionalisierung der besonderen Beziehungen beider Länder. Dies mündete 1963 in den Elyséevertrag. Weitere Besonderheiten in Bad Kreuznach sind die malerischen Brückenhäuser auf den Pfeilern der 1300 erbauten Alten Nahebrücke und die Paulskirche, "Klein-Venedig" an der Ellerbachmündung, die Kauzenburg und die Römerhalle.
1958 begann hier die neue Geschichte Europas. Im Kurhaus einigten sich der französische Präsident Charles de Gaulle und der deutsche Bundeskanzler Konrad Adenauer auf eine Institutionalisierung der besonderen Beziehungen beider Länder. Dies mündete 1963 in den Elyséevertrag. Weitere Besonderheiten in Bad Kreuznach sind die malerischen Brückenhäuser auf den Pfeilern der 1300 erbauten Alten Nahebrücke und die Paulskirche, "Klein-Venedig" an der Ellerbachmündung, die Kauzenburg und die Römerhalle.
In Gedenken an den berühmtesten Sohn Strombergs, den "Deutschen Michel", veranstaltet die Stadt jedes Jahr das "Historische Stadtfest" mit mittelalterlichem Flair. Der General Hans-Michael Elias lehrte schon im Dreißigjährigen Krieg den Spaniern das Fürchten und ist heute Patron einer eindrucksvollen Festivität, bei der sich Rittergilden, Spielleute, Handwerker und Gaukler in alter Tradition präsentieren. Auch in anderen Städten der Region haben Mittelaltermärkte eine große Bedeutung. In Bad Münster, im Stadtteil Ebernburg, findet jedes Jahr eines der ältesten, größten und schönsten Mittelalterfeste Deutschlands statt.
Das Salinental hat eine lange Tradition des Salzabbaus, die bereits mit den Kelten begann. Seit 1732 wird in diesem Tal mit Hilfe von speziellen Anlagen, den so genannten Gradierwerken, Salz abgebaut. Durch herabrieselnde Sole wird die Luft in der Nähe des Gradierwerkes mit Salz angereichert. Dies wirkt sich positiv auf die Atemwege aus. Die Gradierwerke werden für Kurzwecke genutzt. Heute kann das Salinental Gradierwerke in einer Länge von 1000 Metern vorweisen und ist somit das größte Freiluftinhalatorium Europas.
Entdecken Sie die reichen Naturschätze des Nahelandes entlang der Deutschen Edelsteinstraße. Informieren Sie sich im Kupferbergwerk von Fischbach über historische Verfahren der Kupfergewinnung und besuchen Sie die einzigen zur Besichtigung freigegebenen Edelsteinminen in Idar-Oberstein. Hier befindet sich auch das Deutsche Edelsteinmuseum und die historische Weiherschleife von 1634, das letzte wasserradgetriebene Schleifwerk am Idarbach.
Geschichten rund um den Schinderhannes
Viele Mythen ranken sich in den tiefen Hunsrücker Wäldern um den berühmten deutschen Räuberhauptmann Schinderhannes, der im 18. Jahrhundert die Hunsrücker Wälder unsicher machte. Er wurde 1803 in Mainz zum Tode verurteilt und hingerichtet, seine Legenden aber werden heute noch erzählt. Im Zentrum der Stadt Simmern lohnt der Besuch des Schinderhannesturms.
Viele Mythen ranken sich in den tiefen Hunsrücker Wäldern um den berühmten deutschen Räuberhauptmann Schinderhannes, der im 18. Jahrhundert die Hunsrücker Wälder unsicher machte. Er wurde 1803 in Mainz zum Tode verurteilt und hingerichtet, seine Legenden aber werden heute noch erzählt. Im Zentrum der Stadt Simmern lohnt der Besuch des Schinderhannesturms.
Fest verwurzelt im kulinarischen und kulturellen Brauchtum Idar-Obersteins und der umliegenden Region ist der Idar-Obersteiner Spießbraten, Namensgeber des größten Volksfestes an der Oberen Nahe, dem Spießbratenfest. Übernommen wurde diese Tradition der Fleischzubereitung auf offenen Feuern von den Einheimischen Brasiliens. Im 18. Jahrhundert wanderten Edelsteinschleifer nach Südamerika aus. Zusammen mit den Edelsteintransporten brachten sie das neue Wissen mit zurück in die Heimat und grillten seither ihr Fleisch am Spieß. Empfehlenswert dazu sind die zahlreichen Weine aus der Region. Eine besondere Auszeichnung für Rieslingsorte der Region ist die Edelschliff-Edition. Ein von einer Jury erkorener Wein wird in einer mit Edelstein geschmückten Flasche präsentiert.
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Übersichtskarte
Tradition & Geschichte
- Schinderhannesturm und Hunsrück-Museum in Simmern
- Wasserburgruine Baldenau bei Morbach
- Burgruine Kastellaun
- Deutsches Telefonmuseum Morbach
- Freilichtmuseum Keltensiedlung Altburg bei Bundenbach
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- Ketten- und Bijouteriewarenfabrik in Idar-Oberstein
Gastlichkeit & Genuss
- Dippegucker (Festgericht der Region)
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- Hochwälder Kartoffeltage
- Über 80 Weinfeste im Weinland Nahe
Romantik & Charme
- Heiraten im Schloss Gemünden, im Hunsrückdom Ravengiersburg und auf Burg Dhronecken
- Bastei auf dem Rotenfels
- Klosterruine Disibodenberg mit Meditationsweg, Heimat von Hildegard von Bingen
- Barfußpfad Bad Sobernheim
Natur & Landschaft
- Mineralheilbäder
- Felke-Kur (Licht, Luft, Wasser, Lehm)
- Schiefer- und Burgenstraße
- Radfahren auf dem Schinderhannesradweg
- Naturpark Saar-Hunsrück
- Naturpark Soonwald-Nahe
- Ehrbachklamm
- Hölzbachklamm
- Rotenfels, mit 202 m Höhe und 1.200 m Länge die größte Steilwand nördlich der Alpen
- Hunsrückhöhenstraße Archäologiepark Belginum


