
Mahnmal für Frieden und Versöhnung
Ehemals von Kaiser Wilhelm II. in Gedenken an Kaiser Wilhelm I. um 1890 erbaut, steht die Gedächtniskirche seit ihrer Zerstörung durch einen Bombenangriff im 2. Weltkrieg als Mahnmal für Frieden und Versöhnung. Anstatt die Kirchenruine abzureißen, wurde der Torso des zerstörten Turms in den umgebenden Neubau integriert. Weltweit ist der hohle Zahn Wahrzeichen für den Aufbauwillen Berlins in der Nachkriegszeit.






